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Preisgekrönte Schokolade
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Handgemachte weiße Schokolade mit Matcha Tee und 37 % Kakaobutter. Cremige Süße trifft auf feine Herbheit, Umami und intensive Teenoten.

Zutaten Weisse Schokolade: Zucker, Kakaobutter, MILCHPULVER, Vanille, Matchapulver (Kakao: 37% mindestens). Kann Spuren von Ölsamen enthalten.
Kühl und trocken lagern. Optimal zwischen 16 – 18 °C.
Zimmertemperatur eignet sich besser als der Kühlschrank, da Schokolade Gerüche und Feuchtigkeit aufnimmt.

Ingredients: sugar, cocoa butter, MILK powder, vanilla, matcha powder (cocoa min. 37%). May contain traces of nuts.
Store in a cool, dry place at 16–18 °C (not in the refrigerator).

Nährwert per 100g / nutritional information per 100 g
Brennwert / Energy 2503 kJ / 598 kcal
Fett / Fat 42,5g
davon Gesättigte Fettsäuren / thereof saturated fat 26,2g
Kohlenhydrate / Carbohydrate 50,0g
davon Zucker/ thereof sugars 42,0g
Eiweiß / Protein 5,0g
Salz / Sodium < 1,0g

Allergene

Glutenfrei / gluten-free

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Gesamtgewicht inkl. Verpackung:

Weisse Matcha-Schokolade

Kakaobutter von unterschiedlichen Kooperativen

Bean to Bar: Eigene Produktion von der Kakaobohne bis zur Schokolade

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Direkt gehandelter Edelkakao

Handarbeit aus unserer Manufaktur

Sinnlicher
Schokoladen-Genuss

Auch lecker!

Cremige weiße Schokolade trifft auf die feinherben, pflanzlichen Aromen von Matcha-Tee: Für unsere neue Weisse Matcha-Schokolade verbinden wir unsere selbst hergestellte weiße Schokolade mit 37 Prozent Kakaobutter mit fein vermahlenem Matcha-Teepulver aus Fujian in China.

Die natürliche Süße der weißen Schokolade bildet einen spannenden Kontrast zur frischen, leicht herben und würzigen Aromatik des Grüntees. Gleichzeitig sorgt der hohe Anteil an Kakaobutter für einen besonders weichen Schmelz, der die feinen Matcha-Noten gleichmäßig trägt und sich langsam am Gaumen entfalten lässt.

So entsteht eine weiße Schokolade, die nicht nur durch ihre intensive grüne Farbe auffällt. Ihr Geschmack entwickelt sich in mehreren Stufen: zunächst cremig und süß, anschließend zunehmend pflanzlich, frisch und feinherb. Im Nachklang bleibt eine charakteristische Grünteenote zurück, die der Schokolade Tiefe verleiht und ihre Süße angenehm ausbalanciert.

Unsere weiße Schokolade mit Matcha richtet sich damit sowohl an Liebhaberinnen und Liebhaber weißer Schokolade als auch an alle, die Matcha bereits aus Tee, Matcha Latte, Gebäck oder asiatischen Desserts kennen. Gleichzeitig bietet sie einen guten Einstieg für alle, die den besonderen Geschmack von Matcha zum ersten Mal entdecken möchten.

Wie schmeckt weiße Schokolade mit Matcha?

Matcha besitzt ein vielschichtiges Aromaprofil. Abhängig von Anbau, Ernte und Verarbeitung kann fein vermahlener Grüntee frisch, grasig, pflanzlich, leicht nussig, würzig oder deutlich herb schmecken. Hinzu kommt häufig eine gewisse Vollmundigkeit, die bei Grüntee oft mit dem Begriff Umami beschrieben wird.

Umami gilt neben süß, sauer, salzig und bitter als weitere grundlegende Geschmacksrichtung. Der Begriff stammt aus dem Japanischen und lässt sich ungefähr mit „wohlschmeckend“ oder „herzhaft“ übersetzen. Bei Matcha zeigt sich Umami nicht als kräftige Würze, sondern eher als runder, anhaltender und voller Geschmackseindruck.

In unserer Matcha-Schokolade trifft diese komplexe Grünteenote auf die cremige Süße der weißen Schokolade. Zu Beginn steht der weiche, milchige Schmelz im Vordergrund. Danach treten die pflanzlichen und feinherben Aromen des Matcha deutlicher hervor.

Gerade dieser Gegensatz macht die Kombination interessant. Die weiße Schokolade mildert die natürliche Herbheit des Tees, während der Matcha verhindert, dass die Süße zu schwer oder eindimensional wirkt. Beide Zutaten ergänzen sich, ohne ihren eigenen Charakter zu verlieren.

Die Tafel schmeckt daher nicht wie eine gewöhnliche weiße Schokolade, der lediglich etwas Farbe hinzugefügt wurde. Der Matcha ist deutlich wahrnehmbar und prägt den gesamten Geschmack. Gleichzeitig bleibt die Schokolade ausgewogen, cremig und zugänglich.

Matcha aus Fujian in China

Das von uns verwendete Matcha-Teepulver stammt aus Fujian, einer traditionsreichen Teeregion im Südosten Chinas. Die Provinz liegt an der chinesischen Küste und ist seit Jahrhunderten eng mit dem Anbau und der Verarbeitung von Tee verbunden.

Fujian ist für eine große Vielfalt unterschiedlicher Tees bekannt. Aus der Region stammen unter anderem bedeutende Grüntees, Weißtees, Oolongtees und Schwarztees. Die unterschiedlichen Landschaften, Höhenlagen und klimatischen Bedingungen ermöglichen den Anbau zahlreicher Teesorten mit jeweils eigenständigen Aromen.

Für unsere Schokolade verwenden wir fein vermahlenes Matcha-Teepulver aus dieser Region. Es bringt eine intensive grüne Farbe sowie pflanzliche, leicht würzige und angenehm herbe Geschmacksnoten in die Rezeptur ein.

Die Herkunft aus Fujian nennen wir bewusst. Matcha wird heute weltweit besonders stark mit Japan in Verbindung gebracht. Das bedeutet jedoch nicht, dass jedes als Matcha bezeichnete Teepulver aus Japan stammt. Unser Matcha kommt aus China, und diese Herkunft ist ein wichtiger Teil der Geschichte unserer Schokolade.

Die Geschichte von pulverisiertem Grüntee

Pulverisierter Grüntee hat seine historischen Wurzeln in China. Bereits vor vielen Jahrhunderten wurden Teeblätter verarbeitet, getrocknet und zu einem feinen Pulver vermahlen. Das Pulver wurde anschließend mit Wasser vermischt und aufgeschlagen.

Insbesondere während der chinesischen Song-Dynastie entwickelte sich eine ausgeprägte Kultur rund um die Zubereitung pulverisierten Tees. Tee war dabei nicht nur ein alltägliches Getränk, sondern auch Teil gesellschaftlicher, kultureller und teilweise religiöser Traditionen.

Von China aus gelangten Teepflanzen, Wissen und Zubereitungsformen nach Japan. Dort wurde die Verwendung pulverisierten Grüntees über Jahrhunderte weiterentwickelt und eng mit dem Zen-Buddhismus sowie der japanischen Teezeremonie verbunden.

Heute wird Matcha deshalb weltweit besonders stark mit Japan assoziiert. Die japanische Teekultur hat die Wahrnehmung von Matcha entscheidend geprägt und seine Zubereitung zu einer hochentwickelten kulturellen Praxis gemacht.

Das von uns verwendete Matcha-Teepulver stammt hingegen aus Fujian, einer traditionsreichen Teeregion im Südosten Chinas. Damit schließt sich ein historischer Kreis: Die Wurzeln pulverisierten Grüntees liegen in China, während Japan seine zeremonielle und kulturelle Bedeutung über viele Generationen hinweg weiterentwickelt hat.

Matcha und die japanische Teezeremonie

Obwohl unser Matcha aus China stammt, lässt sich die heutige weltweite Bekanntheit von Matcha nicht ohne die japanische Teekultur erklären.

Die japanische Teezeremonie wird häufig als Chadō oder Sadō bezeichnet, was sinngemäß „Weg des Tees“ bedeutet. Dabei geht es um weit mehr als die Zubereitung eines Getränks. Der Raum, die verwendeten Teegeräte, die Bewegungen des Gastgebers und die Begegnung mit den Gästen folgen einer bewusst gestalteten Ordnung.

Im Mittelpunkt stehen Werte wie Harmonie, Respekt, Reinheit und Ruhe. Der Tee wird dabei traditionell in einer Schale mit heißem Wasser vermischt und mithilfe eines Bambusbesens, des sogenannten Chasen, aufgeschlagen.

Diese Form der Zubereitung hat wesentlich dazu beigetragen, dass Matcha heute als besonders bewusstes und fast meditatives Getränk wahrgenommen wird. Auch außerhalb der klassischen Teezeremonie ist Matcha in Japan fest in der Ess- und Genusskultur verankert.

Er wird dort nicht nur als Tee getrunken, sondern auch in Süßigkeiten, Kuchen, Eiscreme, Gebäck, Nudeln und Schokolade verarbeitet. Besonders die Verbindung mit süßen Zutaten ist naheliegend: Die Süße mildert die Herbheit des Grüntees, während der Tee den Süßspeisen Frische, Tiefe und eine charakteristische Aromatik verleiht.

Genau dieses Zusammenspiel greifen wir mit unserer weißen Schokolade mit Matcha auf.

Warum ist Matcha auch in Deutschland so beliebt geworden?

In Deutschland war Matcha lange Zeit vor allem in Teefachgeschäften, japanischen Restaurants und asiatischen Lebensmittelgeschäften erhältlich. Inzwischen ist das grüne Teepulver aus vielen Cafés, Bäckereien und Feinkostgeschäften kaum noch wegzudenken.

Matcha Latte, Iced Matcha, Matcha-Eis, Matcha-Gebäck und Schokolade mit Matcha haben sich in den vergangenen Jahren zu festen Bestandteilen einer modernen Café- und Genusskultur entwickelt.

Ein Grund dafür ist sicherlich die auffällige Farbe. Das intensive Grün unterscheidet Matcha deutlich von Kaffee, Kakao oder klassisch aufgegossenem Tee. Getränke und Speisen mit Matcha sind sofort erkennbar und besitzen eine eigene Ästhetik.

Doch Matcha ist mehr als ein kurzlebiger Farbtrend. Viele Menschen interessieren sich heute stärker für die Herkunft und Verarbeitung von Tee. Ähnlich wie bei Specialty Coffee oder hochwertigem Kakao geht es nicht mehr nur um das fertige Getränk, sondern auch um die Pflanze, die Anbauregion und das handwerkliche Wissen hinter dem Produkt.

Hinzu kommt die Vielseitigkeit. Matcha kann heiß oder kalt zubereitet werden, pur oder mit Milch sowie pflanzlichen Alternativen. Er lässt sich mit Früchten, Nüssen, Gewürzen, Gebäck und Schokolade kombinieren.

Seine feinherbe Aromatik bildet dabei einen besonders interessanten Gegenpol zu süßen und cremigen Zutaten. Dadurch eignet er sich hervorragend für moderne Desserts und außergewöhnliche Schokoladenrezepturen.

Auch das kleine Ritual der Zubereitung trägt zu seiner Beliebtheit bei. Matcha wird nicht einfach nur aufgegossen. Das Pulver muss sorgfältig mit Flüssigkeit vermischt werden. Selbst bei einer vereinfachten Zubereitung entsteht dadurch ein kurzer Moment bewusster Aufmerksamkeit.

Was ist das Besondere an Matcha-Tee?

Bei klassischem Grüntee werden die Blätter mit Wasser aufgegossen und anschließend wieder entfernt. Matcha wird dagegen als feines Pulver verwendet. Dadurch gelangt nicht nur ein Aufguss des Blattes in das Getränk oder Lebensmittel, sondern das vermahlene Teeblatt selbst wird verarbeitet.

Das erklärt sowohl die intensive Farbe als auch den kräftigen Geschmack. Matcha ist aromatisch konzentrierter als viele klassische Grünteeaufgüsse. Schon eine vergleichsweise kleine Menge kann einer Schokolade, einem Getränk oder einem Dessert eine deutlich erkennbare Teenote verleihen.

Das Pulver muss besonders fein sein, damit es sich gleichmäßig verteilen lässt und keine störend körnige Textur entsteht. In unserer weißen Schokolade wird der Matcha sorgfältig mit der Schokoladenmasse verbunden. So verteilen sich Geschmack und Farbe gleichmäßig in der gesamten Tafel.

Matcha enthält von Natur aus Koffein. Wie hoch der Koffeingehalt im einzelnen Produkt ist, hängt unter anderem von der verwendeten Teemenge, der Ernte und der Verarbeitung ab. Auch die verzehrte Portionsgröße spielt eine entscheidende Rolle.

Viele Menschen empfinden Matcha anders als Kaffee. Die individuelle Wirkung koffeinhaltiger Produkte kann jedoch sehr unterschiedlich ausfallen. Sie hängt unter anderem von der persönlichen Empfindlichkeit, den Ernährungsgewohnheiten und der aufgenommenen Menge ab.

Unsere Matcha-Schokolade ist in erster Linie ein Genussprodukt und kein Nahrungsergänzungs- oder Gesundheitsprodukt. Da Matcha natürlicherweise Koffein enthält, sollten besonders koffeinempfindliche Personen dies beim Verzehr berücksichtigen.

Weiße Schokolade mit 37 Prozent Kakaobutter

Die Grundlage unserer Matcha-Tafel ist unsere selbst hergestellte weiße Schokolade mit 37 Prozent Kakaobutter. Dieser Anteil liegt deutlich über dem gesetzlichen Mindestwert von 20 Prozent Kakaobutter, den weiße Schokolade in der Europäischen Union enthalten muss.

Kakaobutter ist das natürliche Fett der Kakaobohne. Sie wird bei der Verarbeitung des Kakaos von den festen Kakaobestandteilen getrennt. Während dunkle Schokolade und Milchschokolade zusätzlich Kakaomasse enthalten, besteht der Kakaoanteil weißer Schokolade aus Kakaobutter.

Deshalb ist weiße Schokolade zwar hell, enthält aber dennoch einen wesentlichen Bestandteil der Kakaobohne. Die Kakaobutter ist für den typischen Schmelz verantwortlich. Sie ist bei Raumtemperatur fest und beginnt bei Körpertemperatur zu schmelzen.

Je höher ihr Anteil in einer ausgewogenen Rezeptur ist, desto feiner und fließender kann sich die Schokolade im Mund anfühlen. Unsere weiße Schokolade mit 37 Prozent Kakaobutter schmilzt weich und gleichmäßig, ohne kompakt oder stumpf zu wirken.

Der hohe Kakaobutteranteil spielt gerade bei der Verbindung mit Matcha eine wichtige Rolle. Die Kakaobutter trägt die Aromen des Grüntees und lässt sie sich langsam am Gaumen entwickeln. Gleichzeitig sorgt sie dafür, dass sich das Matcha-Pulver gleichmäßig in der Schokolade verteilt.

Eine gute weiße Schokolade sollte für uns nicht einfach nur süß sein. Sie braucht einen klaren Schmelz, eine ausgewogene Rezeptur und genügend Kakaobutter, damit sie fein und harmonisch schmeckt.

In Kombination mit Matcha ist diese Balance besonders wichtig. Eine sehr zuckerbetonte weiße Schokolade würde die pflanzlichen und feinherben Teenoten schnell überdecken. Unsere Rezeptur gibt dem Matcha dagegen genügend Raum und verbindet ihn mit einer angenehmen, cremigen Süße.

Der Unterschied zwischen weißer, Milch- und dunkler Schokolade

Dunkle Schokolade wird hauptsächlich aus Kakaomasse, Kakaobutter und Zucker hergestellt. Sie enthält einen hohen Anteil an dunklen Kakaobestandteilen und zeigt daher besonders deutlich die natürlichen Aromen der verwendeten Kakaobohnen.

Milchschokolade enthält ebenfalls Kakaomasse und Kakaobutter, zusätzlich aber Milchbestandteile. Dadurch schmeckt sie in der Regel cremiger und milder als dunkle Schokolade.

Weiße Schokolade enthält keine dunkle Kakaomasse. Ihr Kakaoanteil besteht aus Kakaobutter. Hinzu kommen Zucker und Milchbestandteile. Dadurch entsteht ihre helle Farbe und ihr besonders cremiger Geschmack.

Der Verzicht auf dunkle Kakaomasse macht weiße Schokolade zu einer idealen Grundlage für empfindliche Zutaten wie Matcha. Dunkle Schokolade könnte die feineren Grünteenoten mit ihren kräftigen Kakaoaromen überdecken. Weiße Schokolade lässt dem Tee dagegen mehr Raum und unterstützt seine pflanzliche Frische.

Warum passen weiße Schokolade und Matcha so gut zusammen?

Matcha und weiße Schokolade wirken zunächst wie Gegensätze. Genau darin liegt jedoch der Reiz dieser Kombination.

Die weiße Schokolade ist cremig, weich und süß. Der Matcha bringt frische, pflanzliche, würzige und feinherbe Aromen mit. Die Schokolade rundet die Herbheit des Tees ab, während der Matcha ihre Süße ausbalanciert.

Auch die Texturen ergänzen sich. Das fein vermahlene Teepulver wird vollständig in die geschmolzene Schokolade eingearbeitet. Die Kakaobutter umschließt die feinen Partikel und sorgt für einen gleichmäßigen, glatten Schmelz.

Beim Verkosten entwickelt sich der Geschmack nach und nach. Zunächst wird die weiße Schokolade wahrgenommen. Mit zunehmendem Schmelz treten die Matcha-Aromen stärker hervor. Im Nachklang bleibt eine leicht herbe Grünteenote zurück.

Dadurch wirkt die Tafel weniger süß als klassische weiße Schokolade, obwohl sie selbstverständlich weiterhin eine süße Schokolade bleibt. Der Matcha gibt ihr Struktur, Spannung und einen eigenständigen Charakter.

Wie genießt man unsere Matcha-Schokolade am besten?

Unsere weiße Schokolade mit Matcha sollte nicht direkt aus dem Kühlschrank gegessen werden. Bei einer angenehmen Raumtemperatur kann die Kakaobutter gleichmäßig schmelzen und die Teenoten können sich besser entfalten.

Am besten lässt man ein kleines Stück langsam auf der Zunge schmelzen. So lässt sich gut beobachten, wie sich der Geschmack verändert: von cremig und süß über pflanzlich und frisch bis hin zu einem feinherben Nachklang.

Als Getränkebegleitung eignen sich ein milder Grüntee, ein heller Oolong oder ein nicht zu kräftiger Kaffee. Wer den Matcha-Geschmack stärker hervorheben möchte, kann die Schokolade auch mit ungesüßtem Grüntee oder einem mild zubereiteten Matcha kombinieren.

Spannend ist sie außerdem zu frischen Erdbeeren, Himbeeren oder Zitrusfrüchten. Die Fruchtsäure bildet einen lebendigen Kontrast zur cremigen Schokolade und greift die frischen Grünteenoten auf.

An warmen Tagen kann die Tafel leicht angewärmt werden, sodass die Oberfläche weich wird. Anschließend lassen sich beispielsweise frische Erdbeeren hineintauchen. Dabei sollte die Schokolade jedoch nicht zu heiß oder direkter, starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden.

Handgemachte Matcha-Schokolade aus Dortmund

Unsere weiße Schokolade entsteht in unserer Dortmunder Bean-to-Bar-Manufaktur. Wir stellen die Grundschokolade selbst her und können dadurch Rezeptur, Süße, Textur und Kakaobutteranteil gezielt auf den verwendeten Matcha abstimmen.

Für diese Tafel mischen wir unsere weiße Schokolade mit 37 Prozent Kakaobutter mit Matcha-Teepulver aus Fujian. Entscheidend ist für uns nicht allein die grüne Farbe, sondern das geschmackliche Gleichgewicht.

Der Matcha soll klar erkennbar sein, ohne die cremige Schokolade vollständig zu überdecken. Gleichzeitig soll die weiße Schokolade den Tee nicht mit zu viel Süße in den Hintergrund drängen.

So entsteht eine Schokolade mit einem eigenständigen Aromaprofil: cremig, feinherb, pflanzlich und angenehm ausgewogen.

Häufige Fragen zu unserer Matcha-Schokolade

Woher stammt der verwendete Matcha?

Das Matcha-Teepulver für unsere Schokolade stammt aus Fujian im Südosten Chinas. Fujian ist eine traditionsreiche chinesische Teeregion, in der zahlreiche Grün-, Weiß-, Oolong- und Schwarztees angebaut und verarbeitet werden.

Stammt Matcha nicht aus Japan?

Matcha wird heute besonders stark mit Japan und der japanischen Teezeremonie verbunden. Pulverisierter Grüntee hat seine historischen Wurzeln jedoch in China. In Japan wurde diese Form der Teezubereitung über Jahrhunderte kulturell und zeremoniell weiterentwickelt. Unser Matcha-Teepulver stammt aus Fujian in China.

Enthält die Matcha-Schokolade Koffein?

Matcha enthält von Natur aus Koffein. Daher enthält auch unsere Schokolade mit Matcha eine gewisse Menge Koffein. Die tatsächlich aufgenommene Menge hängt von der Rezeptur und der verzehrten Portion ab.

Warum ist die Schokolade grün?

Die grüne Farbe stammt vom verwendeten Matcha-Teepulver. Da es sich um eine natürliche Zutat handelt, können Farbe und Intensität gewissen Schwankungen unterliegen.

Schmeckt die Matcha-Schokolade bitter?

Matcha besitzt eine natürliche Herbheit. In unserer Tafel wird diese durch die cremige Süße der weißen Schokolade ausgeglichen. Das Ergebnis ist feinherb und pflanzlich, aber nicht ausschließlich bitter.

Ist weiße Schokolade echte Schokolade?

Ja. Weiße Schokolade enthält Kakaobutter, das natürliche Fett der Kakaobohne. Sie enthält lediglich keine dunkle Kakaomasse. Unsere selbst hergestellte weiße Schokolade weist einen Kakaobutteranteil von 37 Prozent auf.

Was bedeutet ein Kakaobutteranteil von 37 Prozent?

Für weiße Schokolade ist gesetzlich ein Mindestanteil von 20 Prozent Kakaobutter vorgeschrieben. Mit 37 Prozent liegt unsere Rezeptur deutlich darüber. Der hohe Anteil sorgt für einen besonders feinen, cremigen Schmelz und unterstützt die gleichmäßige Entfaltung der Matcha-Aromen.

Für wen eignet sich die Schokolade?

Die Tafel eignet sich für Liebhaberinnen und Liebhaber weißer Schokolade, Matcha-Fans, Teefreunde und alle, die ungewöhnliche, ausgewogene Geschmackskombinationen mögen. Sie ist außerdem eine besondere Geschenkidee für Menschen, die Matcha Latte, Grüntee oder asiatisch inspirierte Süßigkeiten schätzen.

Cremiger Schmelz und feinherber Grüntee

Unsere weiße Schokolade mit Matcha verbindet die cremige Süße selbst hergestellter weißer Schokolade mit den pflanzlichen, feinherben Aromen von Matcha-Tee aus Fujian.

Der hohe Kakaobutteranteil von 37 Prozent sorgt für einen weichen, gleichmäßigen Schmelz. Der Matcha bringt Frische, Farbe und eine charakteristische Grünteenote in die Tafel ein.

Pulverisierter Grüntee hat seine historischen Wurzeln in China. In Japan wurde diese Form der Teezubereitung über Jahrhunderte weiterentwickelt und eng mit der traditionellen Teezeremonie verbunden. Heute wird Matcha weltweit besonders stark mit Japan assoziiert. Das von uns verwendete Matcha-Teepulver stammt hingegen aus Fujian, einer traditionsreichen Teeregion im Südosten Chinas.

So entsteht eine handgemachte Matcha-Schokolade aus Dortmund, die Süße und Herbheit, Schokoladenhandwerk und Teekultur auf ausgewogene Weise miteinander verbindet.

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