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Cacao Pulpa-Bites – die fruchtige Seite des Kakaos

Pulpa ist das fruchtig-süße Fruchtfleisch der Kakaofrucht, in dem die Kakaobohnen eingebettet sind. Getrocknet und von dunkler Schokolade umhüllt, entsteht ein spannendes Zusammenspiel aus fruchtiger Süße, feiner Säure und intensivem Kakao. Als fruchtigere Alternative zu klassischen Fruchtgummis und stark verarbeiteten Süßigkeiten. 

Zutaten: Schokolade (Kakaobohnen, Zucker) Kakao:
70% mindestens, Kakao Pulpa (Fruchtfleisch der Kakaofrucht) (66%),
Gummi Arabicum. Kann Spuren von Milcheiweiss
enthalten.

Ingredients: chocolate (cocoa beans, sugar) cocoa:
70% minimum, cacao pulp (pulp of the cacao fruit) (66%), Arabic
gum. May contain traces of milk protein.

Kühl und trocken lagern. Optimal zwischen 16–18 °C.

Nährwert per 100g / nutritional information per 100 g
Brennwert / Energy 1854kJ / 443kcal
Fett / Fat 28g
davon Gesättigte Fettsäuren / thereof saturated fat 2g
Kohlenhydrate / Carbohydrate 32g
davon Zucker/ thereof sugars 19g
davon Stärke / thereof Carbohydrate starch 55g
Ballaststoffe / Dietary fibre 41g
Eiweiß / Protein
Salz / Sodium < 1g

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Cacao Pulpa-Bites in dunkler Schokolade

Sehr interessanter, einzigartig exotischer Geschmack

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Direkt gehandelter Edelkakao

Handarbeit aus unserer Manufaktur

Sinnlicher
Schokoladen-Genuss

Auch lecker!

Das Fruchtfleisch der Kakaofrucht in dunkler Schokolade dragiert

Schokolade wird aus den Bohnen der Kakaofrucht hergestellt. Doch rund um diese Bohnen verbirgt sich ein weiterer, geschmacklich überraschender Bestandteil: ein helles, saftiges Fruchtfleisch mit einer natürlichen Süße und einer lebendigen, tropischen Säure.

Für unsere neue Spezialität Cacao Pulpa-Bites wird dieses Fruchtfleisch in Ecuador schonend getrocknet und zu kleinen, angenehm weichen Fruchtstücken geformt. Anschließend veredeln wir die Kakaofrucht-Bites in unserer Dortmunder Manufaktur. Dafür dragieren wir sie sorgfältig mit unserer eigenen dunklen Bean-to-Bar-Schokolade.

Schicht für Schicht legt sich die Schokolade um den fruchtigen Kern. So entsteht eine außergewöhnliche Verbindung aus zwei Bestandteilen derselben Frucht: Das getrocknete Fruchtfleisch sorgt für eine intensive, süß-säuerliche Fruchtigkeit, während die dunkle Schokolade kräftige Kakaoaromen und einen feinen Schmelz mitbringt.

Das Ergebnis ist kein gewöhnliches schokoliertes Fruchtstück. Es ist eine Begegnung mit der Kakaofrucht in ihrer ganzen geschmacklichen Vielfalt.

Eine fruchtige Alternative zu klassischen Süßigkeiten

Durch den Kern aus getrocknetem Kakaofruchtfleisch sind unsere dragierten Cacao Pulpa-Bites mehr als eine gewöhnliche Schokoladensüßigkeit. Die Kakaopulpe bringt von Natur aus Fruchtzucker, Ballaststoffe und ihre intensive süß-säuerliche Aromatik mit. Anders als bei vielen Fruchtgummis entsteht der Fruchtgeschmack nicht allein durch Zucker, Aromen und Farbstoffe, sondern stammt unmittelbar aus dem Fruchtfleisch der Kakaofrucht.

Damit sind die Cacao Pulpa-Bites eine besondere Alternative für alle, die statt klassischer Gummibärchen oder stark aromatisierter Süßigkeiten lieber einen Snack mit einem echten Fruchtkern und hochwertiger dunkler Schokolade genießen möchten. Sie bleiben natürlich eine Süßigkeit – verbinden den Genuss aber mit einer ursprünglichen Zutat und einem deutlich komplexeren Geschmack.

Die fruchtige Seite des Kakaos

Die meisten Menschen verbinden Kakao unmittelbar mit Schokolade, Kakaopulver oder den kräftigen Aromen gerösteter Kakaobohnen. Die frische Kakaofrucht schmeckt jedoch ganz anders.

Öffnet man eine reife Kakaofrucht, befinden sich in ihrem Inneren zahlreiche Kakaobohnen. Jede einzelne Bohne ist von einem hellen, weichen und saftigen Fruchtfleisch umgeben. Dieses wird als Kakaopulpe oder Kakaomukilage bezeichnet.

Die Pulpe erinnert optisch ein wenig an das Fruchtfleisch einer Litschi. Auch geschmacklich zeigt sie eine unerwartet tropische Seite. Je nach Herkunft und Reifegrad können ihre Aromen an Litschi, Mango, Zitrusfrüchte, Ananas oder Passionsfrucht erinnern.

Mit dem Geschmack einer fertigen Schokolade hat die frische Pulpe zunächst nur wenig gemeinsam. Die typischen Kakao- und Röstaromen, die wir von Schokolade kennen, entwickeln sich erst während der weiteren Verarbeitung der Kakaobohnen – insbesondere durch Fermentation, Trocknung und Röstung.

Das Fruchtfleisch selbst schmeckt dagegen frisch, saftig, süß und zugleich angenehm säuerlich. Genau dieser Kontrast macht die Kakaofrucht so faszinierend: Aus derselben Frucht entstehen sowohl lebendige tropische Fruchtaromen als auch die tiefen, komplexen Geschmacksnoten einer dunklen Schokolade.

In unseren dragierten Kakaofrucht-Bites treffen diese beiden Seiten wieder aufeinander.

Aufgeschnittene Kakaofrucht mit Kakaobohnen inklusive Pulpa daneben
Kakaofrucht und Kakaobohnen mit Pulpa

Wie wird das Fruchtfleisch der Kakaofrucht gewonnen?

Die Herstellung beginnt unmittelbar nach der Ernte der reifen Kakaofrüchte. Da die Früchte direkt am Stamm und an den stärkeren Ästen des Kakaobaums wachsen, werden sie in der Regel von Hand geerntet. Anschließend werden sie geöffnet und das Innere der Frucht wird aus der festen Schale gelöst.

Die Bohnen befinden sich nicht lose in der Frucht. Sie sind vollständig von der feuchten Kakaopulpe umgeben. In der klassischen Kakaoherstellung werden Bohnen und Fruchtfleisch gemeinsam zur Fermentation gegeben.

Die natürlichen Zucker der Pulpe spielen dabei eine wichtige Rolle. Sie bilden die Grundlage für die mikrobiologischen Prozesse während der Fermentation und tragen dadurch indirekt zur späteren Entwicklung der Aromen in den Kakaobohnen bei.

Soll das Fruchtfleisch als eigenständige Zutat genutzt werden, wird ein Teil der Pulpe von den Bohnen getrennt. Dabei muss sorgfältig gearbeitet werden, denn auch für die anschließende Fermentation der Bohnen wird weiterhin ausreichend Fruchtfleisch benötigt.

Die genaue Art der Trennung kann sich je nach Anbaubetrieb und Verarbeitung unterscheiden. Grundsätzlich kann die Pulpe vorsichtig mechanisch von den Bohnen gelöst oder die austretende Fruchtmasse aufgefangen werden. Entscheidend ist, dass das empfindliche Fruchtfleisch möglichst zeitnah weiterverarbeitet wird.

Frische Kakaopulpe besitzt einen hohen Wassergehalt und ist deshalb nur begrenzt haltbar. In den Anbauländern kann sie frisch gegessen oder zu Saft, Fruchtpüree, Gelee, Essig und fermentierten Getränken verarbeitet werden. Für unsere Cacao Pulpa-Bites wird sie getrocknet und dadurch haltbarer gemacht.

Vom saftigen Fruchtfleisch zum Kakaofrucht-Bite

Nach der Gewinnung wird der Kakaopulpe kontrolliert Feuchtigkeit entzogen. Dafür kommt ein Tunneltrockner zum Einsatz.

Bei dieser Form der Trocknung wird das Fruchtfleisch in einem geschlossenen System von temperierter Luft umströmt. Der Wassergehalt nimmt nach und nach ab, während sich die natürlichen Fruchtaromen konzentrieren.

Aus dem zunächst hellen, saftigen Fruchtfleisch entsteht eine dunklere und kompaktere Fruchtmasse. Die natürliche Süße tritt deutlicher hervor, zugleich wird die typische Säure der Kakaofrucht intensiver wahrgenommen.

Gerade diese konzentrierte Süße und Säure prägen später den Geschmack des fertigen Produkts. Der Kern erinnert zwar in seiner Konsistenz an andere Trockenfrüchte, besitzt aber ein ganz eigenes Aromaprofil.

Nach dem Trocknen wird die Kakaopulpe zu einer gleichmäßigen Paste vermahlen. Dadurch lässt sie sich besser portionieren und formen. Aus der Fruchtpaste entstehen kleine Bites von ungefähr einem Zentimeter Größe.

Die Cacao Pulpa-Bites sind nicht vollkommen identisch geformt. Ihre leicht unregelmäßige Struktur passt zum natürlichen Charakter des Ausgangsmaterials. Es handelt sich weder um einen Bonbonkern noch um ein klassisches Fruchtgummi oder eine flüssige Füllung. Der Kern besteht aus getrocknetem und verarbeitetem Fruchtfleisch der Kakaofrucht.

Da die Fruchtmasse von Natur aus Zucker enthält und dadurch leicht kleben kann, werden die geformten Stücke mit etwas Kakaomehl versehen. So bleiben sie während des Transports und der weiteren Verarbeitung besser voneinander getrennt.

In diesem Zustand erreichen die Kakaofrucht-Bites unsere Manufaktur in Dortmund. Hier beginnt der Teil der Herstellung, der aus dem getrockneten Fruchtstück unsere fertige Schokoladenspezialität macht.

In Dortmund mit eigener Schokolade dragiert

In unserer Manufaktur verarbeiten wir die Cacao Pulpa-Bites nicht einfach mit einer zugekauften Kuvertüre. Wir dragieren sie mit unserer eigenen dunklen Bean-to-Bar-Schokolade.

Diese Schokolade stellen wir selbst her – von der Auswahl und Röstung der Kakaobohnen bis zur fertigen Schokolade. Dadurch können wir nicht nur den Charakter des fruchtigen Kerns, sondern auch die Schokoladenhülle gezielt gestalten und aufeinander abstimmen.

Beim Dragieren wird die dunkle Schokolade nicht in einem einzigen Schritt über die Fruchtstücke gegossen. Stattdessen wird sie nach und nach aufgetragen. Die Bites werden dabei bewegt, sodass sich die Schokolade möglichst gleichmäßig um jedes einzelne Stück legt.

Mit jedem Durchgang wächst die Schokoladenhülle. Aus den kleinen Fruchtkernen entstehen nach und nach runde, dragierte Spezialitäten mit einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Frucht und Schokolade.

Dieser langsame Aufbau unterscheidet dragierte Produkte von einfach überzogenen oder in Schokolade getauchten Früchten. Die Schokolade umschließt den Kern gleichmäßig und bildet eine kompakte Hülle. Beim Hineinbeißen öffnet sie sich und gibt anschließend die weichere, fruchtige Mitte frei.

Der gesamte Dragierprozess findet bei uns in Dortmund statt. Damit verbinden wir eine Zutat aus dem Ursprungsland des Kakaos mit unserem eigenen Chocolaterie-Handwerk und unserer selbst hergestellten Bean-to-Bar-Schokolade.

Zwei Bestandteile derselben Frucht

Die Kombination aus Kakaofrucht und dunkler Schokolade wirkt zunächst ungewöhnlich. Tatsächlich gehören beide geschmacklich und botanisch unmittelbar zusammen.

Im Inneren der Kakaofrucht liegt das süß-säuerliche Fruchtfleisch direkt an den Kakaobohnen an. Während der Verarbeitung werden beide voneinander getrennt und entwickeln sich in sehr unterschiedliche Richtungen.

Aus den Bohnen entsteht durch Fermentation, Trocknung, Röstung und weitere Verarbeitung Schokolade. Das Fruchtfleisch behält dagegen seinen tropischen, lebendigen Charakter.

Für unsere dragierten Cacao Pulpa-Bites führen wir beides wieder zusammen: Das Fruchtfleisch bildet den Kern, die Schokolade aus Kakaobohnen die Hülle.

So entsteht eine besondere Form des Schokoladengenusses, bei der die Kakaofrucht nicht nur auf ihre Bohnen reduziert wird. Stattdessen werden zwei ihrer geschmacklich vollkommen unterschiedlichen Bestandteile gemeinsam erlebbar.

Wie schmeckt Kakaofrucht in dunkler Schokolade?

Der erste Eindruck gehört der dunklen Schokolade. Sie bringt intensive Kakaoaromen, eine feine Herbe und einen zarten Schmelz mit.

Beim Kauen öffnet sich die Schokoladenhülle und der Fruchtkern tritt stärker hervor. Die Konsistenz ist weich, kompakt und angenehm bissfest. Sie erinnert an getrocknete Früchte oder ein hochwertiges Fruchtkonfekt, ohne dabei klebrig oder geleeartig zu wirken.

Geschmacklich zeigt die Kakaopulpe eine natürliche Süße und eine deutlich wahrnehmbare Fruchtsäure. Manche Menschen fühlen sich an Litschi oder Mango erinnert, andere nehmen eher Zitrusfrüchte, Ananas oder Passionsfrucht wahr.

Diese Vergleiche dienen lediglich als Orientierung. Die Kakaofrucht besitzt ein eigenes Aromaprofil, das sich nicht vollständig mit einer einzelnen bekannten Frucht gleichsetzen lässt.

Durch die Trocknung werden die Aromen konzentriert. Der Fruchtkern wirkt deshalb intensiver und etwas säuerlicher als frische Kakaopulpe. Die dunkle Schokolade fängt diese Säure auf, ohne sie zu überdecken.

Dadurch bleibt die Kombination trotz der Schokoladenhülle lebendig und frisch. Die Fruchtnoten sorgen für Spannung, während die dunkle Schokolade Tiefe und einen langen Nachgeschmack mitbringt.

Wer dunkle Schokolade gern mit säuerlichen Früchten kombiniert, wird viele vertraute Anklänge finden. Dennoch schmeckt das Produkt anders als eine schokolierte Kirsche, Orange oder Himbeere. Die Nähe zwischen Fruchtkern und Schokoladenhülle verleiht ihm einen ganz eigenen Charakter.

Eine umfassendere Nutzung der Kakaofrucht

Bei der Verarbeitung von Kakao steht traditionell die Kakaobohne im Mittelpunkt. Das Fruchtfleisch erfüllt zwar eine wichtige Funktion bei der Fermentation, wird darüber hinaus jedoch deutlich seltener als eigenständige Zutat wahrgenommen.

Die Verarbeitung der Pulpe eröffnet einen neuen Blick auf Kakao. Sie zeigt, dass die Frucht weit mehr zu bieten hat als nur die Grundlage für Schokolade.

Aus Kakaopulpe können beispielsweise Säfte, Sirupe, Gelees, Essige, Fruchtaufstriche oder getrocknete Snacks entstehen. Dadurch erhält ein weiterer Bestandteil der geernteten Frucht einen kulinarischen Wert.

Die Verwendung des Fruchtfleisches kann zudem zusätzliche Verarbeitungs- und Vermarktungsmöglichkeiten in den Anbauländern schaffen. Dennoch verzichten wir bewusst auf pauschale Versprechen wie „Zero Waste“. Nicht das gesamte Fruchtfleisch kann von den Bohnen entfernt werden, da es weiterhin für die Fermentation benötigt wird. Auch die feste Schale der Kakaofrucht ist nicht Bestandteil dieses Produkts.

Die Cacao Pulpa-Bites stehen vielmehr für eine bewusstere und vielseitigere Betrachtung des Rohstoffs Kakao. Sie machen einen Geschmack zugänglich, der in Europa bisher nur wenigen Menschen bekannt ist.

Keine klassische Trockenfrucht in Schokolade

Schokolierte Früchte gehören seit Langem zum Sortiment vieler Chocolaterien. Meist werden bekannte Trockenfrüchte wie Aprikosen, Orangen, Kirschen, Cranberrys oder Feigen verwendet.

Unsere Kakaofrucht in dunkler Schokolade unterscheidet sich davon grundlegend. Im Inneren befindet sich keine klassische Trockenfrucht, sondern das getrocknete Fruchtfleisch der Kakaofrucht.

Auch geschmacklich lässt sich die Pulpe nicht einfach in eine bekannte Kategorie einordnen. Sie verbindet tropische Süße mit einer lebendigen Säure und einer leicht herben Fruchtnote.

Durch unsere dunkle Bean-to-Bar-Schokolade entsteht ein Produkt, das gleichzeitig vertraut und überraschend schmeckt. Die Schokoladenhülle bietet einen bekannten Einstieg, bevor sich im Inneren die weniger bekannte, fruchtige Seite des Kakaos zeigt.

Für neugierige Schokoladenliebhaber

Die dragierten Kakaofrucht-Bites eignen sich besonders für alle, die Kakao und Schokolade aus einer neuen Perspektive kennenlernen möchten.

Sie lassen sich direkt aus der Verpackung genießen und passen hervorragend:

zu Kaffee oder Espresso,
zu schwarzem oder grünem Tee,
als Teil einer Schokoladenverkostung,
als fruchtiger Akzent auf einer Dessertauswahl,
als ungewöhnliche Ergänzung zu einem Geschenk
oder einfach als besonderer Snack zwischendurch.

Auch bei einer gemeinsamen Verkostung sorgen die Cacao Pulpa-Bites häufig für Gesprächsstoff. Viele Menschen haben zwar schon zahlreiche Schokoladen probiert, aber noch nie bewusst das Fruchtfleisch einer Kakaofrucht gegessen.

Die Verbindung mit unserer dunklen Schokolade macht den Einstieg besonders zugänglich. Gleichzeitig bleibt der typische Geschmack der Kakaopulpe deutlich erkennbar.

Sorgfältig lagern und bewusst genießen

Damit die dunkle Schokolade ihren Schmelz und der Fruchtkern seine Konsistenz bewahren, sollten die dragierten Cacao Pulpa-Bites kühl, trocken und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt gelagert werden.

Ideal ist eine möglichst gleichmäßige Temperatur. Starke Temperaturschwankungen sowie die Lagerung in unmittelbarer Nähe einer Heizung oder in einem sonnigen Fenster sollten vermieden werden.

Eine Aufbewahrung im Kühlschrank ist normalerweise nicht notwendig. Dort können Feuchtigkeit und Fremdgerüche die Oberfläche und den Geschmack der Schokolade beeinträchtigen. Nach dem Öffnen sollte die Verpackung wieder gut verschlossen werden.

Kakaofrucht trifft Bean-to-Bar-Schokolade

Unsere Kakaofrucht in dunkler Schokolade verbindet den Ursprung des Kakaos mit unserer Arbeit in der Dortmunder Manufaktur.

Das Fruchtfleisch reifer Kakaofrüchte aus Ecuador wird getrocknet, vermahlen und zu kleinen Bites geformt. Bei uns werden diese Fruchtstücke anschließend mit der dunklen Schokolade dragiert, die wir selbst von der Kakaobohne bis zur fertigen Schokolade herstellen.

Schicht für Schicht entsteht so eine gleichmäßige Schokoladenhülle um den weichen, süß-säuerlichen Kern.

Das Ergebnis zeigt zwei vollkommen unterschiedliche Seiten derselben Frucht: tropische Fruchtigkeit im Inneren und kräftige Kakaoaromen außen.

Eine außergewöhnliche Spezialität für alle, die Kakao nicht nur als Schokolade, sondern in seiner ganzen geschmacklichen Vielfalt erleben möchten.

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