Macarons

Köstliche handgemachte Macarons

Zarte, kleine Bissen aus Baiser - gefüllt mit einer köstlichen Pralinen Ganache. Einfach himmlisch!

Das Pott au Chocolat-Team liebt süße Experimente.


 Was macht einen perfekten Macaron aus? Beim Reinbeißen ist der leichte Knack der hauchdünnen äußeren Kruste zu spüren, dann das weiche Innenleben des Mandelbaiser, und zum krönenden Abschluss zergeht die dazwischenliegende Ganache auf der Zunge.

 

Das Pott au Chocolat-Team liebt süße Experimente, die neue Geschmackswelten hervorbringen – die Kombination hochwertiger Zutaten, harmonisch mit Gewürzen verfeinert, geben unseren Macarons das "Bisschen" mehr.

Schoko
Schokolade
Haselnuss
Haselnuss
Brombeere
Brombeere
Cocos
Cocos
Himbeere
Himbeere
Pfirsich
Phirsich
Cappuccino
Cappuccino
Pistazie
Pistazie
Tonka
Vanille
Rose
Rose
Veilchen
Veilchen
Mojito
Mojito
Birne Zimt
Birne-Zimt
Maracuja
Maracuja
Salzkaramell
Salzkaramell
Walnuss
Walnuss

Macarons schmecken frisch am allerbesten.

Um den richtigen Knack in der Schale und dem weichen Kern zu bekommen, benötigen Macarons mindestens zwei Tage vor dem Versand. Unsere Versandzeiten liegen daher im Regelfall zwischen Mittwoch und Freitag. 

Einen perfekten Macaron herzustellen ist nicht einfach.

Neben guten Zutaten müssen die Mengen untereinander exakt stimmen und die Ruhezeiten genau eingehalten werden. Außerdem ist der Macaron sehr empfindlich was die Backtemperatur und –dauer angeht.

Ursprünglich stammt der Name Macaron aus dem Italienischen von ammaccare, was so viel wie zerdrücken heißt. Trotzdem sind Macarons nicht mit den deutschen Kokos-Makronen und den italienischen Maccheroni zu verwechseln.

Tunesische Truppen sollen bei der Besetzung von Sizilien im 9. Jhrt. neue Lebensmittel wie Zitronen, Reis, Pistazien und viele Süßigkeiten auf Nussbasis mitgebracht haben. Darunter war auch ein Backwerk mit süßer Mandelcreme im Inneren, das die Tunesier aus Persien hatten, wo das Mandelgebäck zur Feier des Neujahrs (Nouruz) gereicht wurde.

Wissenswertes

Die ersten Macarons waren einfache Kekse aus Mandelmehl, Zucker und Eiweiß. Später wurde Konfitüre oder eine Creme in die Kekse eingebacken.

Die heutige von Gourmets so geschätzte Verfeinerung erhielt das Macaron am französischen Hof. Catharina de Medici soll das Mandelgebäck aus Italien nach Paris mitgebracht haben, als sie 1533 den französischen Thronfolger heiratete.

Ende der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts soll ein Luxemburger Macarons für die Schweizer Confisserie Sprüngli noch einmal neu erfunden haben, weshalb Macarons in der Schweiz Luxemburgerli genannt werden.