KAFFEE TRIFFT SCHOKOLADE

FOOD PAIRING PAR EXCELLENCE

Text von Ute Korinth

„Noch vor ein paar Jahren haben die Menschen Kaffee getrunken, ohne lange über verschiedenste Aromen, Herkunft und Röstverfahren nachzudenken. Heute ist das komplett anders“, sagt Maxwell Colonna Dashwood. Heute ist Kaffee zu einer Wissenschaft geworden. Ähnlich wie Wein. Oder eben Schokolade. Diese hat fast exakt die gleiche Wandlung durchgemacht. War es vor einiger Zeit noch die im Supermarkt erhältliche Massenware, so hat sich auch die Schokolade bei bewussten Genussmenschen als qualitativ hochwertiges Feinkostprodukt etabliert.

„Noch vor ein paar Jahren haben die Menschen Kaffee getrunken, ohne lange über verschiedenste Aromen, Herkunft und Röstverfahren nachzudenken. Heute ist das komplett anders“, sagt Maxwell Colonna Dashwood. Heute ist Kaffee zu einer Wissenschaft geworden. Ähnlich wie Wein. Oder eben Schokolade. Diese hat fast exakt die gleiche Wandlung durchgemacht. War es vor einiger Zeit noch die im Supermarkt erhältliche Massenware, so hat sich auch die Schokolade bei bewussten Genussmenschen als qualitativ hochwertiges Feinkostprodukt etabliert.

„Wir können viel voneinander lernen“

Aber das ist längst nicht alles, was die beiden edlen Gaumenfreuden miteinander verbindet. Auch die Herstellung ähnelt sich sehr. Beide Bohnen durchlaufen den Prozess der Fermentierung , beide werden im Grinder verarbeitet, beide unterscheiden sich geschmacklich danach, wo sie angebaut, wie sie geröstet werden. „Ich denke, hier könnten wir noch viel mehr voneinander lernen. Zum Beispiel, was den Grinder-Prozess angeht“, sagt Maxwell, der 2015 begonnen hat, in der Nähe der englischen Stadt Bristol, selbst Kaffee zu rösten und diesen unter dem Label „Colonna Coffee“ sehr erfolgreich anbietet.

Auch er hat Kaffee früher relativ gedankenlos konsumiert. In Melbourne schließlich fing er jedoch an, sich näher dafür zu interessieren. Welche Prozesse führen zu welchem Geschmack, welche Aromen kommen woher? Den Ausschlag für den Beginn seiner seitdem andauernden Leidenschaft für Kaffee gab ein Seminar bei David Makin. Einem der besten Barista der Welt.

„Wir können viel voneinander lernen“

Aber das ist längst nicht alles, was die beiden edlen Gaumenfreuden miteinander verbindet. Auch die Herstellung ähnelt sich sehr. Beide Bohnen durchlaufen den Prozess der Fermentierung , beide werden im Grinder verarbeitet, beide unterscheiden sich geschmacklich danach, wo sie angebaut, wie sie geröstet werden. „Ich denke, hier könnten wir noch viel mehr voneinander lernen. Zum Beispiel, was den Grinder-Prozess angeht“, sagt Maxwell, der 2015 begonnen hat, in der Nähe der englischen Stadt Bristol, selbst Kaffee zu rösten und diesen unter dem Label „Colonna Coffee“ sehr erfolgreich anbietet.

Auch er hat Kaffee früher relativ gedankenlos konsumiert. In Melbourne schließlich fing er jedoch an, sich näher dafür zu interessieren. Welche Prozesse führen zu welchem Geschmack, welche Aromen kommen woher? Den Ausschlag für den Beginn seiner seitdem andauernden Leidenschaft für Kaffee gab ein Seminar bei David Makin. Einem der besten Barista der Welt.

Konträre Aromen als perfekte Kombination

Doch zurück zum perfekten Food Pairing zwischen Kaffee und Schokolade. Beide können würzig, nussig, fruchtig-säuerlich oder sogar süß schmecken und bieten ein riesiges Aromen-Spektrum. „Bittere Aromen im Kaffee lassen die Schokolade süßer erscheinen und bringen die feinen Aromen viel mehr zum Vorschein. Umgekehrt ist es genauso“, sagt Maxwell, der betont, dass er es mag, vor allem konträre Aromen und Geschmacksvarianten miteinander zu kombinieren. Eine Schokolade mit vielen Bitterstoffen würde am ehesten mit einem sanften Kaffee harmonieren. Ein kräftiger Kaffee eher mit einer Milchschokolade.

Eine Praline zum Espresso oder ein Stück Schokolade mit Kaffeebegleitung. Ganz ehrlich, wen begeistert dieses aromatische Zusammenspiel nicht, das unzählige Varianten bietet? Denn sowohl Kakao als auch Kaffee kann über 600 verschiedene Aromen enthalten. Welche wir davon herausschmecken hängt natürlich mit unserem ganz individuellen Geschmackssinn zusammen.

Konträre Aromen als perfekte Kombination

Doch zurück zum perfekten Food Pairing zwischen Kaffee und Schokolade. Beide können würzig, nussig, fruchtig-säuerlich oder sogar süß schmecken und bieten ein riesiges Aromen-Spektrum. „Bittere Aromen im Kaffee lassen die Schokolade süßer erscheinen und bringen die feinen Aromen viel mehr zum Vorschein. Umgekehrt ist es genauso“, sagt Maxwell, der betont, dass er es mag, vor allem konträre Aromen und Geschmacksvarianten miteinander zu kombinieren. Eine Schokolade mit vielen Bitterstoffen würde am ehesten mit einem sanften Kaffee harmonieren. Ein kräftiger Kaffee eher mit einer Milchschokolade.

Eine Praline zum Espresso oder ein Stück Schokolade mit Kaffeebegleitung. Ganz ehrlich, wen begeistert dieses aromatische Zusammenspiel nicht, das unzählige Varianten bietet? Denn sowohl Kakao als auch Kaffee kann über 600 verschiedene Aromen enthalten. Welche wir davon herausschmecken hängt natürlich mit unserem ganz individuellen Geschmackssinn zusammen.

Edelkakao aus Ecuador mit gemahlenen Kaffee-Bohnen

Auch unsere Schokoladenprofis kombinieren diese beiden Zutaten gern. Unsere Milchschokolade mit 39 Prozent Edelkakao aus Ecuador bestreuen wir mit gerösteten, gemahlenen Kaffee-Bohnen. Ein herrlich schokoladig-herbes Traumpaar. Sehr beliebt sind unsere Kaffee-Pralinen. Entweder vegan mit feiner Kaffee-Ganache oder mit weißer Schokolade überzogen. Die eignen sich auch bestens als Mitbringsel zur Kaffee-Einladung oder köstliche kleine Wachmacher in Business-Meetings.

Nicht zu vergessen, dass manche Kaffeesorten von Natur aus Schokoladen-Aromen beinhalten und umgekehrt. Zum Beispiel unsere handgemachte dunkle Edelschokolade mit 80 Prozent Kakaoanteil. Hier verschmelzen Noten von Wildbeere und Kaffee fantastisch miteinander.

Edelkakao aus Ecuador mit gemahlenen Kaffee-Bohnen

Auch unsere Schokoladenprofis kombinieren diese beiden Zutaten gern. Unsere Milchschokolade mit 39 Prozent Edelkakao aus Ecuador bestreuen wir mit gerösteten, gemahlenen Kaffee-Bohnen. Ein herrlich schokoladig-herbes Traumpaar. Sehr beliebt sind unsere Kaffee-Pralinen. Entweder vegan mit feiner Kaffee-Ganache oder mit weißer Schokolade überzogen. Die eignen sich auch bestens als Mitbringsel zur Kaffee-Einladung oder köstliche kleine Wachmacher in Business-Meetings.

Nicht zu vergessen, dass manche Kaffeesorten von Natur aus Schokoladen-Aromen beinhalten und umgekehrt. Zum Beispiel unsere handgemachte dunkle Edelschokolade mit 80 Prozent Kakaoanteil. Hier verschmelzen Noten von Wildbeere und Kaffee fantastisch miteinander.

Gut für die Gesundheit

Ähnlich wie bei Pott au Chocolat die Pralinenkombinationen und Schokoladen je nach Idee, Kreativität und Bohnengeschmack variieren, so variiert auch das Sortiment von Colonna Coffee jeden Monat. „Es kann schon mal sein, dass eine rare Sorte innerhalb von vier Stunden online ausverkauft ist“, sagt er und betont noch eine Gemeinsamkeit. Denn beide Produkte sind – in Maßen genossen – sehr gesund. So sagt man Kaffee nach, dass er vor Schlaganfällen schützen kann, Schokolade hingegen ist gut gegen hohen Blutdruck und Entzündungen.

Gut für die Gesundheit

Ähnlich wie bei Pott au Chocolat die Pralinenkombinationen und Schokoladen je nach Idee, Kreativität und Bohnengeschmack variieren, so variiert auch das Sortiment von Colonna Coffee jeden Monat. „Es kann schon mal sein, dass eine rare Sorte innerhalb von vier Stunden online ausverkauft ist“, sagt er und betont noch eine Gemeinsamkeit. Denn beide Produkte sind – in Maßen genossen – sehr gesund. So sagt man Kaffee nach, dass er vor Schlaganfällen schützen kann, Schokolade hingegen ist gut gegen hohen Blutdruck und Entzündungen.

Schokolade und Kaffee auf dem Weg in die hochwertige Zukunft

Und was hat sich in letzter Zeit geändert? „In der Corona-Zeit haben die Menschen sich noch intensiver mit unseren Produkten beschäftigt. Mit Röstverfahren, Zubereitung und mehr“, sagt Maxwell. Einen ähnlichen Trend stellt das Team von Pott au Chocolat fest. Auch viele Schokoladenfans legen noch mehr Wert auf die Herkunft von Produkten, interessieren sich für den Herstellungsprozess und möchten hochwertige Schokolade aus kleinen Manufakturen genießen.

Übrigens teilen die beiden edlen Produkte noch etwas miteinander. Am 1. Oktober ist der internationale Tag des Kakaos und auch des Kaffees.

Wenn das kein weiteres unverkennbares Zeichen einer perfekten Genuss-Harmonie ist…

Schokolade und Kaffee auf dem Weg in die hochwertige Zukunft

Und was hat sich in letzter Zeit geändert? „In der Corona-Zeit haben die Menschen sich noch intensiver mit unseren Produkten beschäftigt. Mit Röstverfahren, Zubereitung und mehr“, sagt Maxwell. Einen ähnlichen Trend stellt das Team von Pott au Chocolat fest. Auch viele Schokoladenfans legen noch mehr Wert auf die Herkunft von Produkten, interessieren sich für den Herstellungsprozess und möchten hochwertige Schokolade aus kleinen Manufakturen genießen.

Übrigens teilen die beiden edlen Produkte noch etwas miteinander. Am 1. Oktober ist der internationale Tag des Kakaos und auch des Kaffees.

Wenn das kein weiteres unverkennbares Zeichen einer perfekten Genuss-Harmonie ist…